Durch die „24-Stunden-Gesellschaft“ hat der Einsatz von künstlichem Licht stark zugenommen. Mit weitreichenden Folgen: Übermäßige Lichtimmissionen können das Wohlbefinden der Menschen und die Lebensbedingungen nachtaktiver Tiere erheblich beeinträchtigen. Künstliches Licht benötigt zudem immer auch Energie.

Durch die LED-Technologie lässt sich der Stromverbrauch einzelner Lichtquellen zwar senken, in der Gesamtheit hebt die Zunahme künstlichen Lichts diese Einsparung jedoch teilweise wieder auf (Rebound-Effekt). In diesem Spannungsfeld ist es nicht immer einfach, eine Beleuchtung zu finden, die den heutigen Bedürfnissen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Ästhetik und auch Sicherheit gerecht wird. Mit integraler Lichtplanung ist dies jedoch möglich. Dazu braucht es jedoch erfahrene, multidisziplinäre Teams. Bei uns finden Sie alle notwendigen Kompetenzen unter einem Dach vereint: Lichtarchitektur und Umweltplanung sowie umfassende Erfahrung in den Themen Kriminalprävention, Verkehrssicherheit und Ökonomie. Wir können Sie zu allen Fragen im Zusammenhang mit Lichtemissionen kompetent unterstützen:

  • Interdisziplinäre Beleuchtungskonzepte für öffentliche Räume (Straßen, Wege, Plätze, Parkanlagen und Unterführungen) für Kantone, Gemeinden und Private
  • Integrale Lichtplanung im Rahmen von Infrastrukturprojekten (z.B. Straßen) unter Berücksichtigung der Regelwerke sowie von Sicherheits- und Umweltfragen
  • Untersuchungen und Expertisen (z.B. bei Beschwerden)

Lichtimmissionen